Caterham-Teamchef Tony Fernandes bestätigte am Freitag, dass das Team auch in der kommenden Saison auf Renault-Motoren setzt.
Es sind turbulente Zeiten für Martin Whitmarsh. Der MP4-28 ist zu langsam, Sergio Perez steht bereits in der Kritik und 2015 hat man einen neuen Motorenpartner.
Ende des Jahres läuft der Motorenvertrag mit Renault aus, doch Williams hat vielleicht schon einen neuen Deal unterzeichnet.
Marc Surer hat zwei Favoriten in Monaco: Sebastian Vettel und Fernando Alonso.
Die Formel-1-Piloten lassen sich für das Saison-Highlight Monaco immer ganz besondere Helmdesigns einfallen. Sebastian Vettel hat eine nackte Frau auf dem Helm, Lewis Hamilton seinen Hund. Mehr zum ThemaMercedes mit starkem Auftritt in Monaco: Hinterreifen ausnahmsweise kein ProblemFrist für 2014er Reifen rückt näher: Pirelli droht erstmals mit RückzugGrosjean zerstört den Lotus in Saint-Devote: Grosjean muss ein paar Bier ausgebenNeuer Motorenvertrag: Williams fährt 2014 mit MercedesRenault sucht Partner: Red Bull mit Infiniti V6-Turbo
Glaubt man Alain Prost, wird sich der ein oder andere in der F1 nächstes Jahr umschauen: Die Anpassung ans neue technische Reglement 2014 sei sehr schwierig.
Esteban Gutierrez nahm sich Zeit, ausführlich mit Motorsport-Magazin.com über seine Erfahrungen in der Formel 1 und seine Zukunfts-Erwartungen zu sprechen.
Atmosphärische Störungen im Red-Bull-Team, die Probleme mit den Reifen – zuletzt lief es nicht rund für Sebastian Vettel. Da kommt sein Glücksbringer zum Großen Preis von Monaco gerade recht.
Geht es nach Force India, dann sollte Pirelli bis nach dem Kanada GP mit einer finalen Reifenentscheidung warten.
Michael Schumacher pilotierte im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring einen Mercedes-F1-Boliden über die Nordschleife.
Der Renault-Motor im Red Bull wird Infiniti V6-Turbo heißen. Deshalb sucht Renault nach einem Partner, mit dem man den eigenen Namen vermarkten kann. Erste Wahl ist Lotus
Williams hat sich in der Motorenfrage entschieden. Der Traditionsrennstall wechselt von Renault auf Mercedes. Der Deal soll noch an diesem Wochenende bekanntgegeben werden
Christian Horner lässt die Kritik von Fernando Alonso, Red Bull könne nicht mehr verlieren, nicht auf sich sitzen und holt zum Gegenschlag aus.
In Monaco deutete Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery an, dass all die Reifenkritik zum F1-Ausstieg des Reifenherstellers führen könnte.
Vor dem Formel-1-Rennen am Sonntag in Monte Carlo streiten sich die Teams. Grund sind die Reifen. Während Red Bull sich beschwert, stichelt Fernando Alonso gegen Weltmeister Sebastian Vettel.
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Bernie Ecclestone warnt die Hersteller: wer in Hinblick auf 2014 nicht die richtigen Entscheidungen trifft, wird dafür teuer bezahlen.
Gerhard Berger sieht Toro Rosso auf dem Vormarsch. Die beiden Piloten bräuchten jedoch noch Zeit, sich im Geschäft zu festigen.
Ralf Schumacher erklärt im Gespräch mit Motorsport-Magazin.com, warum er die Reifen-Kritik für unangebracht hält. Die Finanzprobleme der F1 hat er kommen sehen.